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1958 Opel Rekord [P] 
Typ: Pkw, Limousine — Herkunftsland: 
![1958 Opel Rekord [P]](i226990.jpg)
Fahrzeug im Hintergrund
Kommentare über dieses Fahrzeug| Autor | Mitteilung |
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◊ 2009-05-07 12:21 |
![]() |
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◊ 2009-05-07 12:33 |
I Regroup:![]() |
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◊ 2009-05-07 21:18 |
A lovely sign in the foreground. Firebrand, the old, pre-1971 "no parking"-logo and the term "Droschke" for a taxi. This term was used in the 20ies and 30ies. Surely it will be not there today any more (otherwise I would try to steal it). |
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◊ 2009-05-07 21:50 |
In the 70s we still learned the word 'Kraftdroschke' (meaning taxi) at school... |
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◊ 2009-05-08 08:09 |
How old was the school-book? ![]() Even in the 70ies, except old people, most of the people hadn't known this term. |
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◊ 2009-05-08 11:31 |
die Bezeichnungen "Droschken" "Kraftdroschken" ist typisch für Berlin und das was früher Ostpreussen war. |
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◊ 2009-05-08 12:30 |
Wenn ich mich recht erinnere hieß das Buch 'Deutscher Wortschatz für niederländische Schüler', ein damals viel gebrauchtes Buch in den Niederlanden (neben 'Schwere Wörter'). Aber es wird tatsächlich einigermaßen veraltet gewesen sein. Ich erinnere mich Wörter wie 'die Depesche' (Telegramm; wie in der Emser Depesche...) und 'die Elektrische' (Straßenbahn; wohl nur in Österreich noch gebraucht). Daher, und weil ich vor allem deutsche Literatur der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts lese, ist mein Deutsch wohl oft ziemlich altmodisch. |
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◊ 2009-05-08 13:09 |
Altmodisches Deutsch ist eher verständlich als österreichisches Deutsch. Da gibt es etliche hier vollkommen unbekannt Wörter. So wurde "die Elektrische", soweit ich weiß, noch nie in Deutschland verwendet. Übrigens ist auch der Ausdruck "Tram" oder "Trambahn" nur im Süden, etwa in Bayern üblich. Im Norden kennt man das Wort nicht. Noch heute gibt es viele regional oder lokal begrenzte Ausdrücke, so daß es eigentlich immer Nachfragen gibt, wenn Deutsche aus verschiedenen Gebieten zusammen sind. Was alte Literatur angeht, so können viele Deutsche heute nicht mehr die alte Fraktur-Druckschrift lesen (von der Schreibschrift ganz zu schweigen). Ich schon, da ich als Kind auch die Kinderbücher meiner Großeltern und Urgroßeltern gelesen habe, letztere noch mit dem "Th" bei Tier und Tür, etwa Abenteuerbücher über heldenhafte Kolonialoffiziere im Kamerun. ![]() |
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◊ 2009-05-08 13:26 |
Ich habe mal, vor langer Zeit, sogar die Fraktur-Schreibschrift gelernt. Indem ich selber so schreiben konnte, war es mir möglich, diese Schrift zu lesen. Nicht nur deutsche Briefe und derartiges, sondern auch niederländische Schrifte aus dem siebzehnten Jahrhundert, was in der Kunstgeschichte schon mal sehr praktisch sein kann. Deine Kolonialthiere hinter den kamerunschen Thüren stammten wohl noch aus dem neunzehnten Jahrhundert... |
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◊ 2009-05-08 13:37 |
Ja, von 1898, glaube ich, auf jeden Fall vor 1903, weil da die "neue" Rechtschreibung eingeführt wurde. An die ich mich immer noch halte, weil ich die ganz neuen Regeln idiotisch finde. Deswegen gibt es auch das "ß" noch bei mir. ...was in der Schweiz übrigens noch nie verwendet wurde. So wurden etwa die VW-Prospekte für die Schweiz alle neu geschrieben. Das sehe an meinen K 70-Prospekten. |
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